GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

Wir bedanken uns, dass Sie Hotel Štefánik **** wählten. Wir erlauben uns Sie zu bitten, unsere Geschäftsbedingungen durchzulesen, die einen Vertragsteil der von Ihnen angegebenen Bestellung darstellen. Die Bedingungen gelten, regulieren und erklären die Vertragsbeziehung zwischen Ihnen und dem Hotel Štefánik ****, die Sie mit Ihrer Reservierung akzeptieren.

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen des Hotels Štefánik****

 

1. Angaben des Dienstleisters

Name: STAR spol.s.r.o.-Betrieb Hotel Štefánik****, Nám. M. R. Štefánika 37,Myjava, 907 01
Sitz: Ul.Brezovská 474, 907 01 Myjava
Registrierungsnummer im Handelsregister: OR OS Trenčín, Abteilung: Sro Nummer der Einschreibung: Einlage Nr.: 18689/R
Steuernummer:SK2020374895

2. Allgemeine Regeln

2.1. Allgemeine Geschäftsbedingungen regulieren die Nutzung der Unterkunftseinrichtungen des Dienstleisters und der zusammenhängenden Dienste, sowie die Nutzung der Wellness-Dienste geleistet für die untergebrachten und nicht-untergebrachten Gäste.

2.2. Spezielle individuelle Bedingungen stellen keinen Bestandteil der publizierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen dar, aber sie schließen die Möglichkeit der Schließung von individuellen Vereinbarungen mit Reisevermittlern oder Organisatoren mit Bedingungen nicht aus, die in gegebenen Fällen unterschiedlich sein können, aber dem Typ der Handelstätigkeit entsprechen.

3. Vertragspartei

3.1. Die vom Dienstleister geleisteten Dienste werden vom Gast genutzt.

3.2. Falls der Gast selbst die Bestellung beim Dienstleister schließt, ist die Vertragspartei der Gast. Im Falle von Erfüllung der Bedingungen werden der Dienstleister und der Gast zu den Vertragsparteien (weiter nur Parteien).

3.3. Falls eine dritte Person die Bestellung beim Dienstleister im Auftrag vom Gast schließt (weiter nur Vermittler), werden die Bedingungen der Zusammenarbeit vom Vertrag geschlossen zwischen dem Dienstleister und dem Vermittler reguliert. In diesem Fall ist der Dienstleister nicht verpflichtet zu überprüfen, obdie dritte Person den Gast legitim vertritt.

4. Schließung des Vertrags, Reservierungsmöglichkeiten, Änderung der Reservierung, Mitteilungsverpflichtung

4.1. Der Dienstleister akzeptiert ausschließlich Reservierung mit Hilfe von seinem Online Reservierungssystem, bzw. Reservierung zugeschickt per E-Mail, Telefax oder Post in Form eines Briefes (schriftlich). Per Telefon leisten wir ausschließlich Informationen! Im Fall von Reservierung mit Hilfe vom online Reservierungssystem bitten wir Sie, die Richtigkeit der im Reservierungsformular angegebenen Daten sorgfältig zu kontrollieren, vor allem die Kontaktangaben und Angaben zu Ihrer Ankunft! Im Interesse der Verhinderung vom Missbrauchen bedingt sich der Dienstleister der Unterkunft das Recht aus, die Reservierung zu stornieren, falls gezeigt wird, dass der Gast an der Telefonnummer oder E-Mail-Adresse angegeben in der Reservierung nicht erreichbar ist, bzw. falls die Kontaktangabe falsch angegeben wurde und die Reservierung kann nicht richtig bestätigt werden; damit geht auch der Anspruch auf die Unterkunft zugrunde.

4.2. Der Reservierungsvertrag wird geschlossen mit der Aufnahme des Angebots zugeschickt vom Dienstleister in schriftlicher Form, bzw. ihrer Rückbestätigung seitens des Gasts. Der Vertrag wird damit für schriftlich geschlossen gehalten und gleichzeitig bedeutet es auch die Akzeptierung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Dienstleisters.

4.3. Eine mündliche Reservierung, Vereinbarung oder Veränderung, bzw. nur eine mündliche Bestätigung seitens des Vermittlers ist nicht rechtskräftig und bedeutet nicht die Entstehung des Vertrags. Alle rechtlichen Erklärungen verbunden mit dem Dienst sind nur in schriftlicher Form gültig.

4.4. Der Dienstleister bedingt sich das Recht aus, in der Ruckbestätigung der Reservierung eine Bedingung der Zahlung einer Vorauszahlung in gegebener Summe zu erfordern, in diesem Fall wird der Vertrag über die Dienstleistung am Tag der Zuschreibung der Vorauszahlung auf dem Bankkonto des Dienstleisters geschlossen. Falls die Vorauszahlung innerhalb der in der Ruckbestätigung gegebener Frist nicht bezahlt wird, geht die Verpflichtung des Dienstleisters für die Dienstleistung zugrunde.

4.5. Der Vertrag über die Nutzung des Unterkunftsdienstes ist für bestimmten Zeitraumgültig.

4.5.1. Falls der Gast das Zimmer vor dem Ablauf der bestimmten Zeit verlässt, ist der Dienstleister berechtigt, den kompletten Gegenwert des Dienstes zu fordern, der im Vertrag angegeben wurde. Der Dienstleister ist berechtigt, das Zimmer wieder zu verkaufen, das vor dem Ablauf des vereinbarten Termins frei wird.

4.5.2. Für die Verlängerung des Unterkunftsdienstes im Fall von Antrag des Gastes ist eine vorzeitige Zustimmung des Dienstleisters nötig. In diesem Fall kann der Dienstleister die Zahlung des Preises für den schon erfüllten Dienst fordern.

4.6. Für eine Veränderung oder Ergänzung des Vertrags ist eine schriftliche Vereinbarung unterschrieben von beiden Parteien notwendig.

5. Bedingungen des Stornierung einer Reservierung

5.1. Die bestellte Unterkunft kann ohne Vertragsstrafe innerhalb der Frist von mehr als 7 Tagen (in den Hauptsaisons der Tourismusbranche mehr als 14 Tage) vor dem Ankunftstag storniert oder verändert werden. In diesem Fall wird die bestimmte und bezahlte Reservierungsvorauszahlung in voller Höhezurückgegeben. Die Stornierung oder Veränderung nehmen wir ausschließlich in schriftlicher Form an.

5.2. Im Fall von Stornierung der Reservation innerhalb der Frist kürzer als 7 Tage aber länger als 3 Tage vor der Ankunft gilt die Vertragsstrafe in der Höhe von 30% von der ganzen Summe der Reservierung, im Fall von Stornierung innerhalb der Frist kürzer als 3 Tage vor der Ankunft gilt die Vertragsstrafe in der Höhe von 50% von der ganzen Summe der Reservierung und im Fall von Versäumnis der Stornierung der Reservierung oder von Nichterscheinen des Gastes ist die Vertragsstrafe gleich dem kompletten Wert der Reservierung.

5.3. Im Fall von Stornierung oder Versäumnis der Stornierung der Reservierung geht die Verpflichtung des Dienstleisters in Bezug auf die Unterkunft unabhängig von der Bezahlung der Vertragsstrafe zugrunde und er ist berechtigt, das unbenutzte Zimmer einem anderen Gast auszugeben.

5.4. Falls eine Vertragspartei die Nutzung der Unterkunftsdienste durch die Bezahlung der Vorauszahlung, Garantie der Kreditkarte oder auf einer anderen, im Vertrag angegebenen Weise nicht sichert, geht die Verpflichtung des Dienstleisters den Dienst am Tag der Ankunft nach 18:00 der lokalen Zeit zugrunde.

Falls eine Vertragspartei die Nutzung der Unterkunftsdienste durch die Bezahlung der Vorauszahlung, Garantie der Kreditkarte oder auf einer anderer, im Vertrag angegebenen Weise nicht sichert und am Tag der Ankunft bis 18:00 der lokalen Zeit nicht erscheint oder schriftlich eine spätere Ankunft nicht mitteilt, macht der Dienstleister die Vertragsstrafe im Ausmaß angegeben im Vertrag gültig, aber mindestens in der Höhe vom Preis der Unterkunft für einen Tag. In diesem Fall wird die Unterkunft für die Vertragspartei bis 11:00 des folgenden Tages nach dem Tag der Ankunft reserviert, anschließend geht die Verpflichtung des Dienstleisters den Dienst zu leisten zugrunde.

5.5. Der Dienstleister stellt für die Reservierung der Produkte mit speziellen Bedingungen, bzw. für Paketangebote, Gruppenreisen oder Gelegenheiten unterschiedliche Bedingungen fest,wie oben angegeben, die im individuellen Vertrag verankert werden.

6. Preise

6.1. Die Preise der Zimmer der Unterkunftseinrichtung stehen in Zimmern oder an der Rezeption zu Verfügung. Die Preislisten weiterer Dienste stehen in gegebenem Teil des Wellness-Teils oder an der Rezeption zu Verfügung.

6.2. Der Dienstleister kann die publizierten Preise auch ohne Mitteilung frei ändern.

6.3. Bei der Mitteilung der Preise gibt der Dienstleister auch die Steuer (MwSt.) eingeschlossen im Preis gültig in der Zeit der Fertigung des Preisangebots an, bzw. gibt ihr gesetzlich festgelegtes Ausmaß an. Die Steuer von der Tourismusbranche – Kommunalgebühr ist kein Bestandteil des Preises. Der Dienstleister kann die zusätzlichen Kosten entstanden in Folge von der Änderung des gültigen Steuergesetzes (MwSt., Steuer von der Tourismusbranche) mit der vorzeitigen Zustimmung auf die Vertragspartei übertragen.

6.4. Aktuelle Sonderangebote und andere Angebote werden auf der Homepage veröffentlicht(www.hotelstefanik.sk).

7. Zahlungsarten, Garantie

7.1. Der Dienstleister fordert, dass der Gegenwert der Dienste geleistet für die Vertragspartei am spätestens nach ihrer Zustellung, aber vor der Abfahrt von der Unterkunftseinrichtung bezahlt wird. Anhand der individuellen Vereinbarung kann eine nachträgliche Bezahlung geleistet werden. Im Fall von Verspätung der Zahlung der Rechnung bei der nachträglichen Bezahlung hat der Dienstleister Anspruch auf einen Zinsertrag in der Höhe von 0,05% vom Schuldbetrag von jedem Tag der Verspätung, mit Anfang am folgenden Tag nach der Fälligkeitstag der Gegenstandsforderung.

7.2. Der Dienstleister kann für die Garantie der Nutzung des Dienstes laut des Vertrags und für die Zahlung des Gegenwerts folgendes fordern:

  1. a) Gewährleistung mit der Kreditkarte; in diesem Fall wird von der Kreditkarte der Gegenwert der bestellten und ruckbestätigten Bestellung abgebucht, der Dienstleister bedingt sich das Recht aus, zusätzlich von der Kreditkarte des Gastes mögliche Unterschiede abzubuchen, die nach seiner Abfahrt erfahren werden (z.B. Konsumation von der Minibar, Schadenersatz, Strafen usw.). Für die Realisierung der Zahlung muss der Gast vor der Abfahrt seine schriftliche Zustimmung erteilen und Angaben benötigtfür die Realisierung der Zahlung anzugeben.
  2. b) Die Bezahlung der Vorauszahlung in der Höhe des entsprechenden Teiles oder des Gesamtbetrags des Teilnahmegebührs.

7.3. Der Dienstleister akzeptiert bargeldlose Zahlungsmittel (Kreditkarte, bzw. anhand eines individuellen Vertrags: Gutschein, Voucher, usw.).

7.4. Kosten verbunden mit irgendwelcher Zahlungsart erträgt die Vertragspartei. Eine Zahlung realisiert in Form von Banktransaktion wird für bezahlt immer erst dann gehalten, wenn der Preis des Dienstes auf das Bankkonto des Dienstleisters zugeschrieben wird.

8. Art und Bedingungen der Dienstnutzung

8.1 Der Gast kann in den Zimmern der Unterkunftseinrichtung am Tag der Ankunft bis 14:00 Uhr unterbracht werden (Check in); am letzten Tag ister verpflichtet, das Zimmer am Vormittag bis 10:00 Uhr zu verlassen (Check out).

8.2 Falls der Gast im Zimmer am Tag der Ankunft vor 8:00 Uhr morgens untergebracht werden möchte, wird in den Preis auch die vorherige Nacht angerechnet.

8.3 Die Bedingungen der Nutzung der den Gästen geleisteten Diensten eines anderen, nicht unterkunftsmäßigen Charakter (Wellness und andere Dienste) werden von Hausordnung bestimmt, die am Ort der Dienstleistung ausgehängt ist.

9. Haustiere, Rauchen

9.1. Die ganze Unterkunftseinrichtung des Dienstleisters ist eine Nichtrauchereinrichtung. Im Gebäude, aber vor allem in den Gastzimmern gilt deshalb Rauchverbot. Rauchen ist erlaubt im vorbehaltenen Bereich im Hof, bzw. im Gebäude an der für diesen Zweck vorbehaltenen Stelle. Bei der Verletzung dieses Verbots gilt eine Strafe in der Höhe von 100€.

9.2. Falls der Gast den Rauchverbot verletzt, in Folge dessen sich das Brandschutzmeldesystem aktiviert oder Schäden an der Einrichtung des Gebäudes entstehen, ist der Gast vor seiner Abfahrt verpflichtet, den entstandenen Schaden und damit verbundene Kosten zu bezahlen.

10. Ablehnung der Erfüllung des Vertrags, Erlöschen der Verpflichtung der Dienstleistung

10.1. Der Dienstleister hat das Recht, mit sofortiger Gültigkeit den Vertrag über der Dienstleistung zu kündigen und damit die Dienstleistung zu verweigern:

  1. a) falls der Gast das geleistete Zimmer, Einrichtung oder Mittel nicht auf einer Weise benutzt, die ihrem Zweck entspricht.
  2. b) falls sich der Gast in der Unterkunftseinrichtung oder am Ort der Dienstleistung aus der Sicht der Sicherheit, Hausordnung, Gefährdung des guten Namens des Hotels, bzw. gegenüber den Arbeitern oder anderen Gästen auf einer unerwünschten Weise oder unhöflich verhält, falls er unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ist und sein Verhalten bedrohend, beleidigend oder sonst unannehmbar ist.
  3. c) falls der Gast eine infektiöse Krankheit hat.
  4. d) falls die Vertragspartei innerhalb der bestimmten Frist die Verpflichtung der Bezahlung der Vorauszahlung festgestellt im Vertrag nicht erfüllt.

10.2. Falls sich der Vertrag aus dem Grund „vis major” nicht erfüllt, geht der Vertrag zugrunde.

11. Garantie der Unterkunft

11.1. Falls der Dienstleister aus eigener Schuld die Dienste angegeben im Vertrag nicht sichern kann (z.B. Überfüllung, kurzfristige Betriebsprobleme usw.), ist er verpflichtet, sich unverzüglich um die Unterkunft des Gasts zu kümmern.

11.2. Der Dienstleister ist verpflichtet:

  1. a) die Dienste angegeben im Vertrag in einer anderen Einrichtung in gleicher oder höher Kategorie für den rückbestätigten Preis und in Dauer verankert im Vertrag – oder bis der Entfernung des Hindernisses der Erfüllung des Vertrags zu sichern. Alle Kosten verbunden mit der Sicherung der Ersatzunterkunft trägt der Dienstleister.
  2. b) dem Gast die Möglichkeit eines kostenlosen Telefonanrufs mit dem Zweck der Mitteilung der Veränderung der Unterkunftseinrichtung zu leisten
  3. c) für den Gast einen kostenlosen Transport für dasUmziehen in die angebotene Unterkunftseinrichtung, bzw. für dasUmziehenzurück zu sichern

11.3. Falls der Dienstleister unverzüglich diese Verpflichtung erfüllt und der Gast die angebotene Möglichkeit der Ersatzunterkunft annimmt, kann der Gast nachträglich keinen Anspruch auf Schadenersatz gegenüber dem Dienstleister erheben.

12. Erkrankung oder Tod des Gastes

12.1. Falls der Gast in der Zeit der Nutzung des Unterkunftsdienstes erkrankt und nicht fähig ist, in seinem eigenen Interesse handeln, bietet ihm der Dienstleister ärztliche Hilfe an.

12.2. Im Fall von Erkrankung/Tod des Gastes erhebt der Dienstleister vom Verwandten, bzw. vom Erbe der Person, die erkrankte/starb, oder vom Bezahler der Rechnung seinen Anspruch auf die Kompensation für die Kosten entstanden als ärztliche Kosten, Prozesskosten, Gegenwert für die vor dem Tod ausgenutzten Dienste, bzw. für eventuelle Schäden, die an der Einrichtung oder den Einrichtungsgegenständen im Zusammenhang mit der Erkrankung/Tod entstanden.

13. Rechte der Vertragspartei

13.1. Der Gast hat im Sinne des Vertrags das Recht auf die Nutzung des bestellten Zimmers und der Gegenstände der Unterkunftseinrichtung, die zum gewöhnlichen Kreis der Dienste gehören und nicht unter die Gültigkeit anderer spezieller Bedingungen auf einer Weise fallen, die ihrem Zweck entspricht.

13.2. Der Gast kann während des Aufenthalts am Ort der Unterkunft und der Dienstleistung im Zusammenhang mit der Erfüllung der Dienste geleistet von Dienstleister eine Beschwerde erheben. Der Dienstleister verpflichtet sich, die Beschwerde anzugehen, die ihm in diesem Zeitraum schriftlich und erweisbar zugestellt wurde (oder von ihm protokolliert wurde).

13.3 Das Recht des Gastes eine Beschwerde zu erheben geht mit der Abfahrt vom Ort der Unterkunft und Dienstleistung zugrunde.

14. Verpflichtungen der Vertragspartei

14.1. Die Vertragspartei ist verpflichtet, den Gegenwert der bestellten Dienste innerhalb des Zeitraums und auf einer im Vertrag angegebenen Weise zu bezahlen.

14.2. Der Gast muss sich darum kümmern, dass sich ein Kind jünger als 10 Jahre, für das er verantwortlich ist, in den Einrichtungen des Dienstleisters nur unter der Aufsicht einer erwachsenen Person aufhält.

14.3. Der Gast kann in die Erfrischungseinheit der Einrichtung kein eigenes Essen und keine eigenen Getränke mitbringen. Im Fall von Verletzung dieses Verbots bedingt sich der Dienstleister das Recht aus, für das mitgebrachte Essen und Getränke das Gebühr 6€ / Person für 1 Getränk oder Essen zu fordern.

15. Verantwortung der Vertragspartei für Schäden – Schadenersatz

Der Gast ist verantwortlich für alle Schäden, die der Dienstleister oder eine dritte Person durch das Verschulden des Gastes erleidet, bzw. durch das Verschulden einer Person, die ihn begleitet oder anderer Personen, für die er verantwortlich ist. Die Verantwortung dauert auch, falls der Geschädigte das Recht hat, den Schadneersatz unmittelbar vom Dienstleister fordernzu können.

16. Rechte des Dienstleisters

Falls der Gast seine Verpflichtung der Zahlung des Preises des von ihm genutzten oder im Vertrag bestellten, aber nicht genutzten Dienstes erhöht um die Vertragsstrafe nicht erfüllt, hat der Dienstleister das Recht, auf die Sicherung seiner Forderungen die Leistung des Abzahlungsrechts gegenüber den persönlichenGegenständen im Besitz des Gastes anzuwenden, die er in die Unterkunftseinrichtung mitbrachte.

17. Verpflichtung des Dienstleisters

Der Dienstleister ist verpflichtet:

  1. a) Unterkunft zu leisten und andere anhand des Vertrags bestellte Dienste so zu erfüllen, dass sie den gültigen Vorschriften und Unterkunftsstandards entsprechen.
  2. b) die schriftliche Beschwerde des Gastes anzugehen, benötigteMaßnahmenfür die Lösung des Problems zu unternehmen und sie schriftlich zu protokollieren.

18. Verantwortung des Dienstleisters für Schäden – Schadenersatz

18.1. Der Dienstleister ist verantwortlich für Schaden, den der untergebrachte Gast in Folge des Verlustes, Zerstörung oder Beschädigung seiner Gegenstände erleidet, mit Ausnahme, falls der Dienstleister beweist, dass es zu der Entstehung des Schadens in Folge von unabwendbaren äußeren Ursachen kam und nicht durch die Verursachung der Arbeiter des Dienstleisters oder der Gäste, oder dass ihn der geschädigte Gast selbst verursachte.

Die Verantwortung des Dienstleisters dauert weiter nur im Fall von Schäden entstanden an Gegenständen, die der Gast im Hotel an die vorbehaltene Stelle oder in seinem Zimmer legte.

18.2. Der Gast muss den entstandenen Schaden sofort an der Rezeption melden und dem Dienstleister alle Angaben leisten, die für die Erklärung der Umstände des Schadenereignisses, bzw. für die Erstellung des Polizeiprotokolls für die Untersuchung seitens der Polizei benötigt sind.

18.3. Für Wertsachen, Wertpapiere und Bargeld ist der Dienstleister verantwortlich nur dann, falls er die Gegenstände wörtlich in Verwahrung nahm. Falls er wörtlich die Verwahrung der Gegenstände ablehnte oder falls der Schaden gerade aus solchem Grund entstand, für den laut der allgemein gültigen Vorschriften der Gast verantwortlich ist, ist die Leistung der Beweise die Aufgabe des Gastes.

18.4. Der maximale Ausmaß des Schadenersatzes ist das Fünffache des im Vertrag verankerten Preises des Zimmers für einen Tag mit der Ausnahme, falls der Schaden kleiner ist.

19. Schweigepflicht

Der Dienstleister ist verpflichtet, bei der Erfüllung seiner Verpflichtungen verankert im Vertrag im Sinne des Datenschutzgesetzes und des Gesetzes über der Veröffentlichung von Angaben im öffentlichen Interesse zu handeln, bzw. im Sinne der zugehörigen rechtlichen Vorschriften verbunden mit dem Datenschutz. Falls die Vertragspartei dem Dienstleister ihre persönlichen Daten leistete, muss der Dienstleister in Einklang mit zugehörigen internen Vorschriften handeln.

20. Vis major

Ursachen oder Umstände (z.B. Krieg, Brand, Überflutung, schlechtes Wetter, Stromausfall, Streik), die die Partei nicht beeinflussen kann (vis major), befreit beide Parteien in allen Richtungen von der Erfüllung der Verpflichtungen folgend aus dem Vertrag, solange diese Ursachen oder Umstände existieren. Die Parteien vereinbarten sich, dass Sie alles machen, was in ihren Kräften ist, um die Möglichkeit der Entstehung dieser Ursachen und Umstände auf Minimum zu erniedrigen und den entstandenen Schaden oder Verspätung so früh wie möglich zu beseitigen.

21. Restliche Vereinbarungen

Musikproduktion oder andere Kunstveranstaltungen, die die Vertragspartei selbst organisiert und die der Pflichtmeldung unterliegen, müssen im Voraus und früh genug an zugehörigen Ämtern gemeldet werden.

Werbungsmaterial– Der Gast verpflichtet sich, den Dienstleister um seine Zustimmung mit der Platzierung der Werbematerialen und Dekoration zu bitten. Die Räume, in denen die Veranstaltung stattfindet, dürfen mit der Werbung und Dekoration nicht beschädigt werden. Montagearbeiten müssen von Facharbeitskräften realisiert werden und dabei müssen alle gesetzlichen Sicherheitsvorschriften behalten werden. Alle mit der Montage und Demontage verbundenen Kosten trägt der Gast.

Miete und Räume– die vereinbarte Vermietung der Räume schließt die Vorbereitung der Räume und ihre Einrichtung mit Möbel ein, das in der Einrichtung zur Verfügung steht. Im Betrag der Miete der Konferenzräumen ist die Vermietung der Konferenzausstattung eingeschlossen, und zwar Leinwand, Dataprojektor, Flipchart + Papier und Stifte.

Technik und Aufsicht– falls für die Veranstaltung technische Arbeiten externer Firmen benötigt sind, werden die entstandenen Kosten auf die Rechnung des Gastes zugeschrieben. Jede externe Firma darf Arbeiten, bzw. Veränderungen auf dem Vermögen und Einrichtung, nur mit einer schriftlichen Zustimmung des Dienstleisters realisieren. Bei großen Veranstaltungen verbunden mit hohem Verbrauch der Energie werden diese Kosten dem Gast speziell laut des wirklichen Verbrauchs für den Einkaufspreis auf die Rechnung zugeschrieben. Falls es nötig ist, dass der Hoteltechniker im Verlauf der Veranstaltung Anwesenheit ist und Aufsicht ausübt, wir für jeden Arbeiter jede begonnene Stunde laut der gültigen Preisliste der Ergänzungsdienste angerechnet.

Die Nutzung des Namens und des Logos des Hotels für Medien, Zeitschriften usw. ist erlaubt nur mit der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Dienstleisters.

Der Aufenthalt des Gastes wird im Weiteren von der Unterkunftsordnung und Betriebsordnung des Hotels Štefánik reguliert, das für Hotelgäste ausnahmslos verbindlich ist.

In die Räume der Einrichtung dürfen keine Stoffe mit gefährlichem Charakter, Sprengstoffe und Munition, Laugen, Giftstoffe oder toxische Stoffe, infektiöse oder radioaktive Materialen mitgebracht werden.

Gefundene Gegenstände sendet der Dienstleister weiter nur auf Aufforderung der Klienten. Diese Gegenstände werden im Hotel höchstens 6 Monate gelagert. Nach dem Ablauf dieser Frist werden Gegenstände mit offensichtlichem Wert an zugehörigeÄmter abgegeben.

22. Schlussbestimmungen

Für die rechtliche Beziehung zwischen dem Dienstleister und der Vertragspartei sind die Bestimmungen des slowakischen Zivilgesetzbuches maßgebend. Für die Beurteilung von irgendwelchen möglichenrechtlichen Konflikten, die aus dem Vertrag über der Dienstleistung hervorgehen, gehörtdie Beziehung zur Alleinkompetenz des Gerichtes, das nach dem Ort der Dienstleistung kompetent ist.

Das Ort der Erfüllung und Zahlung ist der Sitz des Hotels.

Die Verpflichtung der schriftlichen Mitteilung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist erfüllt durch ihre Platzierung auf erreichbaren Stellen im Bereich des Hotels und auf den Webseiten des Hotelswww.hotelstefanik.sk

Falls einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungenungültig oder unwirksam wären oder würden, berührt es nicht die Wirksamkeit oder Gültigkeit der restlichen Bestimmungen.

23. Gültigkeit

Die hier regulierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind ab 1. Mai 2013 gültig.

Mit der Zusendung der Bestellung bestätigen Sie, dass Sie mit den oben angegebenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen im vollen Umfang ihrer Fassung zustimmen.